Weltenbau, Storyarcs und Plots

Hallo ihr Lieben!

Nach einer kleinen Ewigkeit, nun ein neuer Blogbeitrag von mir.

Es ist viel passiert seit Anfang Mai und ich möchte den Blog und damit euch auf den neuesten Stand der Dinge bringen:

Zu Projekt 1: Weiterlesen

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Pläne und Pläne von Plänen

Hallo ihr Lieben!

Heute mal wieder News aus der Schreibwerkstatt. Oder so ähnlich. 🙂

Ich befinde mich in der Endphase der Hauptplanung für mein aktuelles Projekt. Und meine Meinung aus dem letzten Post bleibt bestehen: Weltenbau mach Spaß. Es ist unter Umständen sehr kleinteilig und man überlegt recht häufig, ob man das je gebrauchen wird, aber irgendwie ist es auch cool!

Gerade habe ich die „Hackordnung“ der Polizei gebaut und wie diese organisiert ist. Also … die „Polizei“ der mythischen Wesen. Jetzt werden die Regelungen für Fehden festgelegt. Weiterlesen

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Lebenszeichen und so…

Hallo ihr Lieben!

Nachdem ich schon länger nix mehr gepostet hab, hier ein Lebenszeichen:
*winkt in die Runde*

Es gibt Neuigkeiten!

Mein eigentliches Projekt (ich werde den Titel nicht behalten, aber es ist einfacher, einen Arbeitstitel zu haben) „Drachenherz“ liegt derzeit auf Eis. :‘-( Irgendwie stecke ich kurz vor der Mitte fest und komme nicht weiter. Aus diversen Gründen muss ich hier einmal neu plotten und planen, aber dazu fehlt mir die Motivation.

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Ambitionen…

Hallo meine Lieben!

Letzten Post habe ich meine Ambitionen angesprochen und einen Verweis gegeben, dass ich nicht „nur“ ein Buch schreiben werde, sondern gleich mehrere. Mein Buch… Noch plane ich ‚das Buch‘ als Stand-alone. Aber ich wusste schon vorher und inzwischen bin ich mir dessen sicher, dass ich genug Stoff in ‚meiner Welt‘ habe für Sequels und Prequels und weitere Stand-alones aus der Welt…

Aber … zunächst zum Anfang des Ganzen:

Zu Beginn meiner Überlegungen, hatte ich eine Triologie im Kopf.

Buch 1 – kennenlernen der Charaktere, eine erste große Gefahr wird gemeistert, ein böser Cliffhanger… Das übliche „erstes Buch einer Reihe“ Geplänkel* eben
*Geplänkel meine ich hier durch auch neutral bis positiv, denn ein erstes Buch soll die Basis für eine Reihe erstellen!

Buch 2 – Fokus auf den Haupt-Bösewicht, mehr Gefahren, das Team wächst zusammen, ein großes Geheimnis droht das Team zu trennen, wird offenbart und man rüstet sich auf das Ende.

Buch 3 – Man lernt mit dem im Buch 2 erfahrenen Wissen umzugehen, und im Grunde ist es ein hinführen zum großen Finale *BOOM*

Bis ich anfing mit der Struktur zu arbeiten (habe ich – lang lang ists her – hier besprochen: Grundstrukturen…) fiel mir auf, dass ich nur das hatte (siehe oben). Und es kam mir als etwas wenig vor, um daraus drei Bücher zu machen.

Also habe ich beschlossen, so einen guten Drei-Akter zu haben und es als ein (1) Buch anzulegen. Gut, dass würde ein wenig länger werden, aber das war dann auch okay.

… Inzwischen …

Ich bleibe (erstmal) bei der „ein Buch“ Idee und schaue, wie es sich weiter entwickelt. Ich habe jetzt – kurz vor der Hälfte – schon über 60.000 Worte und der Gedanke, das Buch zu splitten und in zwei Teilen zu veröffentlichen ist mir nicht fremd.

Das alles betrifft zunächst „nur“ das eine Buch. Aber die Welt ist – laut meinen Kurs-Kollegen an der Uni und den wenigen Anderen, die mehr darüber wissen – gr0ß genug, um weitere Bücher zu schreiben:

  1. Nachfolger – was passiert nach dem Erstlingswerk
  2. Andere Blickwinkel/Stories aus der Welt, oder aber auch
  3. Vorläufer – was passierte in der Vergangenheit

Alles wunderbare Möglichkeiten, darauf aufzubauen.

Ich halte aber besser erst mal noch den Ball flach, und beende erst einmal dieses Projekt. Was auch immer danach kommt… Schauen wir mal.

Das war es auch schon für heute.

Bis die Tage,

eure Jessica McHeidy

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Arbeitstitel

Hallo ihr Lieben!

Letztes Mal hab ich von meinem (nicht mehr ganz so aktuellen) Fortschritt berichtet (Feedback). Heute teile ich euch meine Gedanken zum (Arbeits-)Titel mit…

Ich bin mir noch immer nicht sicher, ob ich meinen „Arbeitstitel“ nennen soll, da ich – ehrlich gesagt – befürchte, dass der Name dann irgendwo anders auftaucht. Okay, zugegeben, so viele Leser habe ich hier (noch?) nicht, aber denoch. Wäre schade, wenn ich mein Buch endlich veröffentlichen will und dann *zack* ist der Titel vergeben…

Immerhin konnte ich den Arbeitstitel „ausprobieren“… Habe ihn als Titel der Hausarbeit für den Creative Writing Kurs genommen. Fühlte sich ganz gut an 🙂 Und ich mag ihn immer mehr… auch wenn (ja, ich weiß, ein Fähnchen im Wind ist stet und standfest gegen mich ;-P ) ich noch immer nicht ganz überzeugt bin…

Der Titel sieht in etwa so aus:

‚FancyNeologism‘ Saga – Book 1: „Working Title“

Ja, hier sieht man meine Ambitionen. Ich rechne damit, dass es mehrere Bücher in dieser Welt geben wird. Das ist (sehr) hoch gegriffen, aber man erreicht seine Ziele nur, wenn man sie auch kennt *KlugscheißerModus off*

Nun ja… Vielleicht fällt mir was Gutes ein… Oder auch nicht.

Meine aktuelle Wortzahl:

53.813 Worte in deutsch geschriebener Text
der Textauszug für die Hausarbeit knüpft direkt an, und bringt 6390 Worte.
Macht: 60203 Worte! (Wow)

auf Normseiten formatiiert ergibt das 226 Seiten Oo

Nächstes Mal erzähle ich euch ein wenig mehr von meinen Ambitionen…

Bis dahin,

Eure Jessica McHeidy

 

 

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Feedback

Ein Lebenszeichen! Wuchuu!!!

Hallo meine Lieben!

Da bin ich wieder. Das mit den #400WorteAmTag hat ja nicht so wirklich geklappt… Aber gut – Uni und RL (Reallife) gehen nun mal vor :-/  Ich muss „einfach“ (HaHa, wenn es einfach wäre, dann… na egal…) Routine in meinen Tagesablauf bekommen.

Ich hatte euch doch erzählt, dass ich einen Kurs zum kreativen Schreiben (Neues Jahr, neues Glück und Should I write in deutsch oder English?) absolviert hab. Und im Rahmen des Workshop-Beitrags den ich beigesteuert habe, habe ich zum ersten Mal (von jemand Anderem außer mir und meinem Mann) Feedback zu meiner Welt erhalten.

Wie war das? SUPER Hilfreich!!!

Ja, viele Sachen, musste ich vorab erst erklären, da meine Kommilitonen nur einen 500-Worte Auszug hatten. Dazu kam das Setup, also die Historie und der Aufbau der Welt, welches nicht so komplett war, wie ich annahm 😦 . Es reichte leider nicht aus, um die Welt zu verstehen 😦 Aber aus solchen Erfahrungen lerne ich. Denn in meinem Kopf ist alles da. Und logisch und perfekt und so. Doch wenn ich den Text schreibe, kann ich nicht alles aufschreiben. Das wäre dann eher ein Lexikon und keine Geschichte…

Also viel positives, ein wenig negatives (aber konstruktives) Feedback und viel ’neutrales‘ Feedback in „Knackpunkten“… Letztlich ist ein Knoten geplatzt, von dem ich nicht wusste, dass er da war. Japp! Das gibt es. Ich hatte zum Beipiel einen Mary-Sue Charakter zur Hauptfigur geplant. Damit war ich nicht zufrieden und wusste mir nicht wirklich zu helfen. (Mary-Sue ist eine Characterform, die mich persönlich nervt. Das ist jemand der überaus nervig perfekt ist. In allem immer brilliert und selbst „Fehler“ sind niedlich *hust**Bella Swan**hust* Aber … diesen Charakter zu einem Nebencharakter zu machen löst das Problem. Wenn diese „Mary-Sue“ nun als Mentor (eine der Funktionen des Charakters in der Geschichte) auftritt und der ursprüngliche „Sidekick“ zur Hauptfigur wird, macht das Ganze etwas mehr Sinn. Mal schauen, wie sich der Verlauf der Story dadurch ändert…

Und mein Bösewicht (auch mit Tendenz zu einem männlichen Mary-Sue) habe ich angepasst. Statt einem Lex Luthor-Klon ist er nun etwas origineller und hat dadurch mehr Individualität. Das ändert ein paar Hintergrund-Details, aber wer sagt denn, dass es nicht im Hintergrund einen „Lex Luthor“ gibt, der Geld und Resourcen beisteuert. 🙂

Ich kam nicht wirklich weit bisher, da ich die Planung umgestellt habe. Aber aktuell arbeite ich an dem 6000 Worte Text den ich für den Kurs abgeben muss. Immerhin 3481 Worte davon habe ich schon. \o/

Insgesamt heißt das also:
53.813 Worte ursprünglicher, in deutsch geschriebener Text plus
3481 Worte daran anknüpfender, nun in englisch verfasster Text.

Ich nähere mich langsamen Schrittes dem ersten Wendepunkt der Story und dem Mittel-Cliffhanger. *böses lachen einfüg* Ich persönlich lieb-hasse Cliffhanger. Vielleicht darum hab ich mir etwas richtig fieses überlegt. *muahahaha*

So … dass war es dann auch erst mal wieder.

Bis die Tage,

Eure Jessica McHeidy

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So klappt das nicht wirklich…

… zumindest nicht so, wie ich mir das vorstelle.

Hallo erstmal, meine Lieben!

Nachdem ich vorgestern ziemlich spät erst meinen Blogbeitrag gepostet habe (Should I write in deutsch oder English? *klick*) und das auch noch ohne Fortschritt im Projekt #400WorteAmTag, bin ich ins Überlegen gekommen. *gasp!* Schrecklich, ich weiß 😉

Und zwar… Wenn ich – vor allem unter der Woche – erst relativ spät dazu komme zu schreiben (am Buch) und dann zu bloggen (hier), dann liest das hier mal wieder niemand. Also… terminiere ich den Blog für den nächsten Tag zu besseren Uhrzeiten… Klingt einfach, ist es an-und-für-sich auch…

Aber keine Sorge. Es ist zwar nicht ganz live und frisch aber denoch nicht wirklich „Konserven-Nahrung“. Und sicherlich sind auch genügend Beiträge dabei, die ich tatsächlich direkt online stelle!

Ach ja: Ich konnte gestern (also Donnerstag) immerhin 486 Worte schreiben. Macht insgesamt 2035 Worte seit Montag. Ist nicht viel, aber vielleicht – ganz sicher!!! – pendelt sich das noch ein, so dass ich tendenziell mehr schreiben werde. *hoffentlich*

Bis dahin aber, wünsche ich euch alles Gute!

Eure Jessica McHeidy

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Word-Count

Hallo meine Lieben!

Heute habe ich 852 meiner #400WorteAmTag geschafft. Einen Teil meiner Seminar-Arbeit habe ich somit abgeschlossen. Ich habe gestern geschrieben, dass ich 6000 Worte schreiben soll. Das ist auch richtig – für den eigentlichen Text. Das ist quasi die „Hausarbeit“.

Aber das gestern und heute Geschriebene ist die Nachbearbeitung der Workshop-Sitzung, für die ich einen 500-Wort-Auszug gestellt habe. Hierfür habe ich heute den ersten von 2 Teilen abgeschlossen *yeay*

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Should I write in deutsch oder English?

Hallo meine Lieben!

Wie ich schon Dienstag erzählte (Neues Jahr, neues Glück *klick*), bin ich in einem „Creative Writing“ Kurs. Also … auf englisch eben. Und ich für die Studien-/Prüfungsleistung muss ich einen Textauszug schreiben. Auf englisch… Ist kein Problem für mich und macht sogar Spaß. Dabei kam ich (mal wieder 😦 ) zum Überlegen:

Soll ich ‚mein Buch‘ auf deutsch oder englisch schreiben?

Ich hatte auf deutsch angefangen. Ich habe gedacht, ich komme in meiner Muttersprache vielleicht besser klar. Muss die Bedeutungen und die Assoziationen von Worten nicht nachschlagen um sicher zu gehen das auszudrücken, was ich sagen will…

Dann habe ich einen Auszug für den Kurs übersetzt und festgestellt, das läuft viel besser in englisch.

Ja, klar – ich muss viel öfter auf Wortsuche gehen und das raubt Zeit, aber ich komme schneller in einen Schreibfluss und ich komme besser klar mit der Geschichte. Macht das Sinn für euch?

Also … in Anbetracht dessen, dass ich sowieso ein 6000 Worte Text in englischer Sprache produzieren „muss“ habe ich beschlossen dies als Testlauf zu sehen. Ich werde nicht das bestehende Übersetzen. Noch nicht. Ich schreibe einfach weiter und sehe, wie es funktioniert. Mein Dozent wird mir da auch sicher entsprechendes Featback geben – also eine professionelle Meinung auf vielen Ebenen.

Vielleicht gründet sich auch eine Schreibgruppe aus dem Kurs. Ein paar Freunde, die auch in dem Kurs sind, und ich sind da jedenfalls gerne dabei – wenn was draus wird. Ich habe nämlich gemerkt wie viel man profitiert von kritischem Feedback. Wie immer in einer Gruppe von Menschen ist ‚time management‘ das Zauberwort.

So. Heutiger word count: 0 😣 Ich kam leider nicht dazu zu schreiben. Und mich jetzt noch dran setzen? Nee… Kein Kopf dazu.

Bis denne,

eure Jessica McHeidy!

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Neues Jahr, neues Glück

Hallo meine Lieben!

An der Uni bin ich in diesem Semester in einem Kurs: „Creative Writing – How to plot a novel“. Soweit so gut. Ich werde ab heute (eigentlich schon gestern, aber was soll’s…) einen Tipp meines Dozenten, wie man mit dem Schreiben weiter kommt, beherzigen:

Jeden Tag mindestens 400 Worte schreiben.

Egal in welchem Zusammenhang, möglichst nicht off-topic, aber auch das geht. Hauptsache man findet einen Rhythmus und eine Routine, mit der man konsequent „Meter macht“. Und das tue ich.

Gestern waren es direkt 690 Worte. Nicht viel, aber immerhin etwas. Und es hilft, dass ich für den Kurs Auszüge aus meinem Buch verwenden werde und somit 2 Fliegen mit 1 Klappe schlage:

Ich komme mit der Seminar-Arbeit (immerhin ein Stück Text mit 6000 Worten) und mit meinem Buch weiter. *yeay*

So… das wat’s auch schon.

Nicht viel, aber ein Anfang.

Ich werde meinen Fortschritt unter dem #400WorteAmTag twittern – also für die, die mir folgen wollen:

Ansonsten war es dass erstmal für heute.

Bis die Tage,

eure Jessica McHeidy

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